„Y – The last man.

Neueste Sucht. Neben „100 bullets“ mein absoluter Liebling derzeit. Die Story ist so genial, dass man sogar die äußerst homogene Figurenzeichnung verzeiht. Auch wurde hier nicht wirklich mit dem Comic an sich gespielt, die Panels werden nicht lebendig, nicht kreativ genutzt, sie sind lediglich die Plattform der Geschichte. Generell ist einfach jede Frau in diesem Comic äußerst attraktiv, schlank und immens groß – keine authentische Darstellung der halben Weltbevölkerung also. Aber die Story? Meine Fresse. Brian K. Vaughans Geschichte einer Welt, mit nur einem einzigen überlebenden Mann, nimmt derartige Spiralwege, dass es mir die Socken auszieht. Der gute Brian hat an alles gedacht und auch mit Recherche nicht gespart. Keine Übererklärungen, keine Dopplungen in Wort und Bild, viel Worthumor, immenser Sarkasmus und Figuren mit eigenständigen Emotionen und Handlungen. Seufz.

Danke danke danke. Nehmt all mein Geld. Ich will mehr.

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