Guerilla Girls gegen Sexismus in der Kunst.

„Unsere Situation als Frauen und farbige Künstler in der Kunstwelt war so erbärmlich, dass wir uns nur noch lustig darüber machen konnten. Es fühlte sich so gut an, das bestehende System, das uns ausgrenzte, lächerlich zu machen“, erklärt „Paula Modersohn-Becker“ zur ungewöhnlichen Arbeitsweise. „Wir wollen den Stereotyp der humorlosen, tödlich ernsten, jaulenden, jammernden Feministin zur Hölle jagen“, fügt „Käthe Kollwitz“ hinzu.

Bild

 

Ganzer Artikel: *Klick aufs Bild.

Advertisements

Ein Kommentar

  1. J.A. Vas

    hm… das mit den 3% klingt nach erlaubter Fehlerquote. :(( allerdings, spannend wäre jetzt zu wissen: wurden die 17% nackedeiten Männer von den 3% Frauen gemalt? ;)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s